Einladung zum Kolloquium
Diagnostische Forschungsmethoden: Wege zur verständlichen
Darstellung der Resultate diagnostischer Studien
Zeit: 14.Februar 2002, 14.00 bis 15.30
Ort: Kleiner Hörsaal Pathologie, Universitätsspital
Zürich
Referenten:
Johann Steurer, MD, MME, Horten Zentrum für
praxisorientierte Forschung und Wissenstransfer, Zürich
Wie interpretieren Ärzte Sensitivität
und Spezifität eines Testresultates?
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Gerben ter Riet, MD, PhD, Academic Medical Center,
Dept. General Practice, Amsterdam
Some reflections on the Bayes Library Initiative
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Jos Kleijnen, Professor, Centre for Reviews and
Dissemination, York (UK)
STARD: Beurteilung der Qualität diagnostischer
Studien
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Lucas M. Bachmann, MD, Horten Zentrum für praxisorientierte
Forschung und Wissenstransfer, Zürich
Probabilitätsanalysen in der Diagnostik - ein
Beispiel
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Khalid S. Khan, MSc, MME, Birmingham Women's Hospital,
University of Birmingham (UK)
Systematic reviews of tests on preterm birth
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Organisation und Kontaktadresse: PD Dr. Johann Steurer,
Horten Zentrum für praxisorientierte Forschung und Wissenstransfer,
Universitätsspital Zürich, Postfach Nord, CH 8091 Zürich
Tel: 01 255 31 98
e-mail: johann.steurer@evimed.ch
Im Bereich der Therapieforschung wurden in den letzten
Jahren einige Methoden für die Darstellung von Therapieresultaten
entwickelt. Eine weit verbreitete Darstellungsform ist der NNT-Wert
(number needed to treat), der angibt, wie viele Patienten mit einem
Medikament behandelt werden müssen, um eine Krankheit (Herzinfarkt,
Hirnschlag, Knochenbruch) zu verhindern.
Im Bereich der Diagnostik werden immer noch die
Begriffe der Sensitivität und Spezifität verwendet. Dies
sind zwar präzis definierte Begriffe, aber deren Interpretation
im klinischen Alltag ist sehr schwierig. Anlässlich eines Kolloquiums,
das vom Horten-Zentrum für praxisorientierte Forschung und
Wissenstransfer am 14.02.2002 in Zürich organisiert wird, werden
Möglichkeiten zur verständlichen Darstellung von Testresultaten
diskutiert.
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